Betrug lebt oft von Druck, Zeitnot und Zahlungen außerhalb der Plattform. Auf Wohnnetz sind vertrauenswürdige Gastgeber verfügbar, weil sie vor Veröffentlichung und Auszahlungen eine Plattformprüfung abschließen müssen — nicht nur ein Profil anlegen.
So prüft Wohnnetz Gastgeber
Bevor ein Gastgeber auf Wohnnetz inserieren und deine erste Monatsmiete erhalten kann, absolviert er drei Verifizierungsschritte:
- Stripe Identity — gültiger amtlicher Lichtbildausweis über Stripes sicheren Flow (~5 Minuten)
- Telefonnummer-Verifizierung — bestätigte Handynummer auf dem Gastgeber-Konto, damit Wohnnetz und Stripe die reale Person hinter dem Inserat erreichen
- Stripe-Connect-Auszahlung — Bankkonto, Steuerdaten und Stripes Auszahlungsprüfungen, bevor eine Überweisung freigegeben wird
Zusammen zeigen diese Schritte, dass ein identitätsgeprüfter Gastgeber eine echte, erreichbare Person mit Stripe-Prüfungen ist — kein anonymes Konto. Wohnnetz prüft kein Immobilieneigentum, aber diese Verifizierung ist ein starkes Vertrauenssignal bei der Wahl deines Inserats.
Häufige Warnsignale
Auch mit verifizierten Gastgebern auf der Plattform achte auf diese einfachen Warnsignale:
- Aufforderung, die erste Monatsmiete außerhalb des Wohnnetz-Checkouts zu zahlen
- Preis deutlich unter Marktniveau ohne plausible Erklärung
- Weigerung, über Plattformnachrichten weiter zu kommunizieren
- Druck zu sofortiger Überweisung zur angeblichen Reservierung
Schutz pro Buchung
Jede Buchung auf Wohnnetz hat eine eigene Sicherheitsschicht, wenn du den offiziellen Ablauf einhältst:
- Zahle erst nach Annahme über den Wohnnetz-Checkout — nie per privater Überweisung vor Bestätigung
- Zahlung, Nachrichten und Buchungsstatus bleiben in Meine Buchungen für den Support verknüpft
- Mieterschutz — die 99-€-Gebühr im Checkout nach Annahme ergänzt berechtigte Einzugsfälle gemäß Richtlinie
Bevorzuge Inserate identitätsgeprüfter Gastgeber, halte Fragen in Wohnnetz-Nachrichten fest und prüfe die Mieterschutz-Bedingungen vor deiner Bewerbung.
Was tun, wenn etwas verdächtig ist
Stoppe den Vorgang, sende kein Geld und melde den Fall an support@wohnnetz.com mit Inseratslink und Screenshots.
Tipp: Wirken Angebot und Zeitdruck gleichzeitig ungewöhnlich stark, behandle den Fall als hohes Risiko — auch auf einer Plattform mit verifizierten Gastgebern.
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